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Wie entstand Obolus?ObolusDie Obolus-Läden sind Teil des Projektes „Tu heute was“, welches im Mai 2005 durch das Jobcenter Kiel, die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH und das Jugendaufbauwerk (JAW) mit freundlicher Unterstützung des deutschen Handballmeisters THW ins Leben gerufen wurde.
Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde im August 2005 die erste Filiale in der Lerchenstraße eröffnet. Somit hatten bedürftige Kieler Bürger nun Gelegenheit, in der Innenstradt zentral gelegen, Artikel für den täglichen Lebensbedarf erstehen zu können. Der Zuspruch nahm schnell große Ausmaße an; im gleichen Verhältnis stieg der Bekanntheitsgrad in der Kieler Bevölkerung.
Dies führte im Januar 2007 zu dem Entschluss, eine weitere Filiale in Gaarden zu eröffnen. Nach einmonatiger Renovierung der Räumlichkeiten wurde im März 2007 Eröffnung gefeiert. Kunden und Spender begrüßen die günstige Lage mitten in Gaarden, insbesondere wegen der guten Parkmöglichkeiten. Nach weiteren zwei Jahren, im April 2009, gab es mit dem Beginn des Verkaufs in der Hertzstraße in Dietrichsdorf weiteren Anlaß zum Feiern. Obolus 3 öffnete seine Türen und hat sich schnell als gute Adresse zum Einkauf einen Namen gemacht. Und 2011? FAWSeit über 20 Jahren ist die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gemeinnützige Gesellschaft mbH anerkannter Partner der deutschen Wirtschaft. In 13 Bundesländern arbeiten Mitarbeiter/innen intensiv mit Arbeitgebern, Arbeitsagenturen, Arbeitsgemeinschaften (ARGE), Zugelassenen Kommunalen Trägern (ZKT), Rentenversicherungsträgern, Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und anderen Kostenträgern zusammen. Oberstes Ziel aller unserer Dienstleistungsangebote ist die Vermittlung in den 1. Arbeitsmarkt oder die langfristige Sicherung des bestehenden Arbeitsplatzes. JAWDas Jugendaufbauwerk Schleswig-Holstein ist ein Verbund von weitgehend privatrechtlich organisierten Trägern, sowie von Kreisen, kreisfreien Städten, Gemeinden und freien Trägern unter der Leitung des Ministeriums für Justiz, Arbeit und Europa des Landes Schleswig-Holsteins auf der Grundlage des Gesetzes über das Jugendaufbauwerk. Links zu den Homepages:
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